Editorial

Michael Mädler

Michael Mädler, Chefredakteur der nachrichten

Bild: Heike Rost


Liebe Leserin, lieber Leser,

dass man in unserer Kirche nicht nur im direkten Kontakt von Mensch zu Mensch kommuniziert, sondern auch über Medien, ist alles andere als neu und absolut nachvollziehbar in einer Mediengesellschaft wie der unseren.

Wir haben deshalb bei Expertinnen und Experten aus Theorie und Praxis nachgefragt, welche Trends es in der Medienentwicklung gibt, inwieweit diese bei den säkularen Medien bereits aufgegriffen werden bzw. wie sich traditionelle Formate bereits verändern – und natürlich, welche Herausforderungen und Folgen für die kirchliche mediale Kommunikation aus diesen immer schneller sich vollziehenden Veränderungen erwachsen.

Ein erstes Fazit: Egal ob Print oder Hörfunk, Fernsehen oder Internet: Kirchliche Medienarbeit braucht sich nicht zu verstecken, jedenfalls noch nicht. Allerdings sind die guten Ergebnisse nicht selten dem überaus hohen Engagement der Macher (und Macherinnen) geschuldet, mit dem die häufig schmalen Budgets kompensiert werden. Wie lange dieser Spagat funktioniert, wird man sehen.
Nähere Einzelheiten finden Sie in den Beiträgen dieser nachrichten-Ausgabe mit dem Titel „Schneller, bunter, digitaler“.

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre,
Ihre nachrichten-Redaktion

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